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Zwölf Gemeinden trainiert...
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«NZZ Pro» hat das Chaos s...
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Welt: Was ist ein Wargame...
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Spielleiterschulung - Mil...
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KLAR! Karnische Anpassung
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1. Spielleiterschulung in...
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Serious Games und Gamific...
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Blackout-Vorsorge an Schu...
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Till Meyer über das Brett...
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Wie reagiert man als Gemeinde auf eine Krisensituation? Diese und weitere Fragen stellten sich zwölf Gemeinden rund um die Region Kufstein kürzlich.
Ziel: bessere Zusammenarbeit
Das Regionalmanagement KUUSK und die Bezirkshauptmannschaft Kufstein luden zur Krisensimulation „Neustart“. Die Simulation sollte dazu führen, dass Gemeinden, Behörden und Einsatzorganisationen in Krisensituationen besser zusammenarbeiten. Aber auch das praxisnahe Arbeiten und das Erproben der Abläufe im Ernstfall standen im Fokus.
Geleitet wurde die Simulation von Herbert Saurugg, einem österreichweit bekannten Experten für Krisenvorsorge und Blackout-Themen. Ferner analysierte das Tiroler Zentrum für Krisen- und Katastrophenmanagement die Szenarien und Entscheidungen der Teilnehmer.
Austausch ist wichtig
Die Teilnehmer – Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden, der Blaulichtorganisationen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft – teilten sich in zwei Gruppen auf und stellten sich verschiedenen Krisensimulationen. „Krisenvorsorge funktioniert nur gemeinsam. Der Austausch zwischen Gemeinden, Behörden und Einsatzorganisationen ist dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor“, betonte Herbert Saurugg im Rahmen der Veranstaltung. Auch der Bezirkshauptmann Kurt Berek unterstrich die Bedeutung solcher Übungen für die Region: „Vorbereitung schafft Sicherheit. Wer den Ernstfall übt, kann im Krisenfall rascher, koordinierter und effizienter handeln."
Bevölkerung vorbereiten
Es stellte sich heraus, dass vor allem eine frühe und klare Botschaft an die Bevölkerung wichtig ist. Wer vorbereitet ist, kann im Krisenfall eigenverantwortlich handeln. Dadurch können auch Einsatzorganisationen entlastet werden. Dazu zählt im weitesten Sinn auch eine gute Vorsorge in den Haushalten. Können sich diese nämlich für mehrere Tage selbst versorgen, können Einsatzkräfte ihre Ressourcen für besonders kritische Bereiche einsetzen. Werden des Weiteren Schulen, Bauhöfe, Vereine sowie soziale Einrichtungen miteingebunden, steigert sich die Handlungsfähigkeit der Gemeinde.
Üben ist wichtig
Elementar ist auch ein breit aufgestelltes Krisenteam mit einer Aufgabenverteilung auf mehrere Personen sowie viele Vertreter. Gemeinden müssen die Organisation einer möglichen Nahrungsmittelverteilung sorgfältig vorbereiten. Das Fazit der Simulation: „Üben, üben, üben“.
https://www.meinbezirk.at/kufstein/c-lok...n_a8636058
Herbert Saurugg gehört zu den bekanntesten Blackout-Experten im deutschsprachigen Raum. Mit einem Brettspiel macht er auf die Gefahren des Stromausfalls aufmerksam. «NZZ Pro» hat es gespielt.
https://www.nzz.ch/pro/blackout-simulati...d.10003775
Im DKKV Magazin 2026 - Vol. 01 zum Thema Serious Games wurde Till Meyer zu »Neustart« interviewt.
Formal kein militärisches Wargame, aber strukturell ähnlich, sind Katastrophenszenarien ohne gegnerische Armee, etwa eine Pandemie oder ein großflächiger Stromausfall – wie etwa von Autor Marc Elsberg in seinem Buch „Blackout“ beschrieben. Darin kommt es zu Verkehrsunfällen wegen ausgefallener Ampeln, Stürmen auf Bankfilialen, Gewalttaten; kurz, die öffentliche Ordnung bricht zusammen.
Ein solches Szenario simuliert auch das Lernspiel „Neustart“, in dem Teilnehmer in die Rollen von Polizei, Feuerwehr, Verwaltung, Rettungsdienst und Bauhof schlüpfen und die Bevölkerung versorgen müssen, um Ruhe und Ordnung so lange wie möglich aufrechtzuerhalten.
https://www.welt.de/politik/ausland/arti...l-vor.html
Jetzt gibt es auch den Beitrag "Blackout! Spielend für die Krise vorsorgen" in Militär aktuell zur Spielleiterschulung von April.
Blackout – was nun? Eine gute Frage. Mögliche Handlungsoptionen liefert „Neustart” – ein Brettspiel zur Simulation für das kommunale Krisenmanagement. Militär Aktuell war einen Tag bei der Spielleiter-Schulung dabei.
Am Nachmittag leitete Krisenvorsorge-Experte Herbert Saurugg (Präsident der Gesellschaft für Krisenvorsorge, GfKV) die Simulation „Neustart“. Einsatzorganisationen aus der Region erlebten ein realistisches Krisenszenario und probten den Ernstfall. Das Planspiel offenbarte nicht nur Verbesserungspotenziale, sondern förderte auch das gegenseitige Verständnis für Zuständigkeiten und Abläufe im Krisenfall. Besonders hervorgehoben wurde die Stärke ländlicher Regionen: die Nachbarschaftshilfe. Deutlich wurde auch, dass es entscheidend ist, Vorarbeiten zu leisten und die Bevölkerung frühzeitig in Vorsorgeprozesse einzubinden.
Quelle: https://gailtal-journal.at
The Pannonians
Unter der Leitung von Herbert Saurugg, international anerkannter Experte für Blackout- und Krisenvorsorge, fand am Campus 21 diese besondere Veranstaltung statt. Eingeladen vom Milizverband Österreich, versammelten sich Experten, Verantwortliche aus unterschiedlichen Behörden, Diensten sowie dem Militär, um gemeinsam das innovative Simulationsspiel „NEUSTART“ zu erproben und sich intensiv mit dem Konzept des „Serious Gaming“ auseinanderzusetzen.
Das analoge Serious Games ‚Neustart‘ – Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes in der Schule
Es wird gezeigt, wie das didaktische Lernspiel Neustart bereits in der Schulausbildung im Rahmen der politischen Bildung genutzt werden kann, um eine Erhöhung der Resilienz von Schülerinnen und Schülern zu erreichen. Dazu wird in die Methode „Wargaming“ eingeführt und anhand des analogen Lernspiels Neustart die Implementierung eines Serious Games im Rahmen eines Games-Based Learning Ansatzes in den Schulunterricht erläutert
Spielerisch an ein ernstes Thema herangehen
2. eigenes verantwortliches Handeln als klassenführende Lehrkraft im Krisenfall durchdacht.
Quelle: KPH
Spielerisch den Ernstfall beim Blackout simulieren
Plötzlich geht im Haus das Licht aus! Gleichzeitig wird es in der Nachbarschaft und auf der ganzen Straße dunkel. Das kann nur bedeuten, dass der Strom ausgefallen ist. Betrifft das aber nicht nur ein Stadtviertel, sondern eine ganz Stadt, Region oder schlimmstenfalls das Land, ist das kein normaler Stromausfall, sondern ein Blackout. Nahezu die gesamte Alltagsstruktur geriete aus den Fugen. Zwar könnte sich freuen, wer ein batteriebetriebenes Radio hat, doch auch das, was da rauskommen soll, muss irgendjemand produzieren – mit Strom. Alles Folgen, die angesichts der Energiekrise als Folge des Ukrainekriegs Anfang 2022 einige Zeit ernsthaft befürchtet wurden.
Mehr unter https://www.reich-der-spiele.de/specials/till-meyer-neustart-blackout-simulation



